Alles zum Heimspieltag am 28. April 2018

Hallenheft 400

Die Lage in der Baden-Württemberg-Oberliga:

Es ist geschafft: Unsere Mannschaft sicherte sich am vergangenen Wochenende durch den 34:28-Heimsieg gegen die SG Pforzheim/Eutingen sensationell die Meisterschaft in der Baden-Württemberg-Oberliga und den damit verbundenen Aufstieg in die Dritte Liga. Die Leistung der Schützlinge von Trainer Ralf Ludwig ist nicht hoch genug einzuschätzen. Unser ganzer Verein steht noch unter dem Eindruck des jüngsten spektakulären Spitzenspiels gegen Pforzheim/Eutingen, das vor vollem Haus eine tolle Werbung für den Handball war.
Die Entscheidung im Titelrennen ist also gefallen. Dahinter ist zwei Spieltage vor Saisonschluss aber noch alles offen. Gesucht werden der Vizemeister, der unsere Mannschaft in die Dritte Liga begleitet, sowie die voraussichtlich vier direkten Absteiger und der Teilnehmer an den Relegationsspielen. Das Fernduell um Platz zwei bestreiten der TV Willstätt und Pforzheim/Eutingen. Abstiegskampf pur ist für unseren heutigen Gast SV Remshalden, dessen Mannschaft und Fans wir recht herzlich in der Rheintalhalle begrüßen, sowie für Blaustein, Lauterstein, Schwäbisch Gmünd, Deizisau und Viernheim angesagt.
Das letzte Saison-Heimspiel möchten die Mannschaft und die TVS-Verantwortlichen nutzen, um sich bei allen zu bedanken, die zum großen Erfolg in irgendeiner Weise beigetragen haben. Der TVS will es gegen Remshalden noch einmal richtig krachen lassen!

Unser Team zählt heute wie immer auf die Fans! Packen wir’s gemeinsam an!

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Der SV Remshalden belegt als Aufsteiger aktuell mit 21:35 Punkten den elften Tabellenplatz, was am Ende der erste sichere Nichtabstiegsplatz ist. Da es im Tabellenkeller aber sehr eng zugeht, sind die Württemberger noch längst nicht auf der sicheren Seite. Anfang April gab es beim heutigen Gegner einen Trainerwechsel. Der Verein trennte sich von Frederik Griesbach, der in der kommenden Saison den Drittligisten VfL Pfullingen betreuen wird.  Der bisherige Co-Trainer Slavko Pustoslemsek soll es nun richten und den drohenden Abstieg abwenden. Bester Torschütze der Gäste ist Marian Rascher, der 182 Treffer (davon 89 Siebenmeter) erzielt hat. Marvin Klein kommt auf 111 (6) Tore.

Heimatkunde: Remshalden mit seinen rund 14 000 Einwohnern liegt im Rems-Murr-Kreis, 20 Kilometer nordöstlich von Stuttgart.

Die bisherigen Vergleiche: Der TVS und der SV Remshalden standen sich in der Oberliga bislang dreimal gegenüber. Unsere Mannschaft konnte alle drei Spiele für sich entschieden. In der Saison 2014/15 gab es in Remshalden einen 32:25-Erfolg, in Sandweier hieß es 29:25. Das Hinspiel wurde 33:27 gewonnen. 

Personalien: TVS-Trainer Ralf Ludwig kann heute bis auf den privat verhinderten Simon Bornhäußer auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

Oberliga-Torschützenliste: Christian Fritz vom TVS liegt mit 226 Treffern (davon 78 Siebenmeter) weiterhin vorne vor Philipp Frey (Blaustein), der auf 218/77 Tore kommt. Platz drei teilen sich Maurice Wildöer (Steißlingen) und Marcel Rieger (Plochingen) mit jeweils 188 Toren.

Das weitere Programm: Am kommenden Samstag (19.30 Uhr) beendet unser Team die überaus erfolgreiche Saison 2017/18 mit der Partie beim TSV Weinsberg. Anschließend geht es per Bus nach Sandweier, wo man sich im TVS-Clubhaus zur Abschlussparty trifft.

Goodbye: Verabschiedet wird vor dem Spiel Spielmacher Daniel Grimm, der seine Laufbahn beendet. Franz Henke legt eine berufsbedingte Pause ein. Niklas Jolibois tritt ein Praktikum in den USA an und wird gegen Ende der nächsten Saison wieder zu uns stoßen.

Herzlich willkommen: Wir begrüßen unsere Zugänge Julian Schlager (SG Muggensturm/Kuppenheim), Maximilian Vollmer (SG Heidelsheim/Helmsheim), Han Völker (JSG Echaz/Erms) und Rückkehrer Max Mitzel (TGS Pforzheim).

Das Vorspiel der Ersten bestreitet der TVS II in der Landesliga Nord gegen den TuS Ottenheim und hofft dabei, den entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt zu tun. Bereits gesichert sind unsere Südbadenliga-Damen, die die SG Dornstetten zu Gast haben.

Hock in den Vatertag: Zum gemütlichen Beisammensein lädt der TV Sandweier am Mittwoch, 9. Mai, ins TVS-Clubhaus sowie auf die Terrasse ein. Beginn: 18 Uhr.

Mitgliederversammlung: Der TV Sandweier hält seine Mitgliederversammlung am Freitag, 4. Mai, um 19.30 Uhr im TVS-Clubhaus ab.

 

Der TV Sandweier bedankt sich bei allen
Fans, Sponsoren und Helfern für die tolle Unterstützung!!!

Das letzte Oberliga-Heimspiel...

Baden-Württemberg-Oberliga
TVS 1907 Baden-Baden – SV Remshalden, Samstag, 19.30 Uhr
Ins letzte Heimspiel, das am Samstag bereits um 19.30 Uhr angepfiffen wird, kann unsere Mannschaft ganz ohne Druck gehen. Meisterschaft und Aufstieg sind unter Dach und Fach. Trotzdem wird der TVS alles versuchen, um auch diese Partie zu gewinnen. Die Fans sollen noch einmal auf ihre Kosten kommen. Für die Gäste aus Remshalden ist die Saison derweil noch längst nicht gelaufen. Die Württemberger kämpfen gegen den Abstieg und brauchen jeden Punkt. Geschenkt bekommen werden sie in der Rheintalhalle freilich nichts.
Hinweis: Auch vor dem letzten Heimspiel wird vor der Rheintalhalle ab 17.30 Uhr wieder gegrillt.
Und: Die TVS-Fans kommen natürlich in grün und weiß! 

Weitere Heimspiele:

Landesliga Nord:
TVS II – TuS Ottenheim, Samstag, 17.30 Uhr
Nach dem Sieg in Meißenheim hofft die TVS-Reserve nun auch im Heimspiel gegen Ottenheim auf einen Erfolg. Mit einem weiteren Sieg wäre der Klassenerhalt unter Dach und Fach – und das ist das Ziel.

Südbadenliga Frauen:
SG Baden-Baden/Sandweier – SG Dornstetten, Samstag, 15.30 Uhr
Mit dem gesicherten Klassenverbleib im Rücken möchte sich unsere Mannschaft noch einmal von ihrer besten Seite zeigen.

Bezirksklasse:
TVS III – SG Kappelwindeck/Steinbach II, Samstag, 13.30 Uhr

Heimspiele am Sonntag:

Kreisklasse B:
TVS IV – ASV Ottenhöfen III, Sonntag, 16.30 Uhr

B-Mädchen:
TVS – JSG Schramberg/St. Georgen, Sonntag, 11.45 Uhr

C-Mädchen:
TVS – SG Kappelwindeck/Steinbach III, Sonntag, 13 Uhr

D2-Mädchen:
TVS II – SG Kappelwindeck/Steinbach III, Sonntag, 11.30 Uhr

Auswärtsspiele:

Bezirksklasse Frauen:
SG Baden-Baden/Sandweier – SG Kappelwindeck/Steinbach III, Sonntag, 18 Uhr (Schulzentrum West)

A-Mädchen:
SG Baden-Baden/Sandweier – SG Meißenheim/Nonnenweier, Sonntag, 16.15 Uhr (Schulzentrum West)

D-Jugend:
HSG Baden-Baden – TVS, Sonntag, 11.15 Uhr (Schulzentrum West)

F-Jugendturnier:
Teilnehmer sind: HSG Murg, SG Muggensturm/Kuppenheim, Panthers Gaggenau und TVS (Sonntag ab 10 Uhr in Kuppenheim)

D-Mädchen:
SG Freudenstadt/Baiersbronn – TVS, Sonntag, 13.30 Uhr

Gratulanten...

Gratulanten 1

Die Meister der Handball-Oberliga Südbaden 1979/80 gratulieren dem Baden-Württemberg-Oberligameister 2017/18: (von links) Josef Bleich, Harald Grimm, Rolf Bornhäußer, Alban Walter, Daniel Merkel und Horst Peter. Peter Kinz und Roland Müller waren auch da, zum Zeitpunkt des Fotos aber schon zu Hause - und Kurt Hochstuhl hat sich bei der Urlaubsplanung vertan (so ein Pech...).  

Gratulanten 2

Arnulf Meffle, Weltmeister von 1978, gratuliert Christian Fritz. "Auf die Linkshänder ist halt Verlass", meinte der ehemalige Hofweierer Nationalspieler. Recht hat er!

Gratulanten 3

Grün-weißer geht's nicht. Bomba (Mitte) gratuliert Simon Bornhäußer (rechts), während sich Johannes Heiß seiner ehemaligen Mannschaft noch sehr verbunden fühlt. 

Weiterlesen: Gratulanten...

Das Spiel der Spiele: TVS 1907 Baden-Baden - SG Pforzheim/Eutingen 34:28 (16:12)

Thilo 560al

Gleich ist es soweit: Thilo kann's nicht fassen...

Kreis Meister560

Grenzenloser Jubel...

So steht's in den BNN vom 23. April 2018 

TVS Baden-Baden verwandelt Matchball

Sandweierer Handballer sichern sich Oberliga-Meisterschaft und Aufstieg in die Dritte Liga

Baden-Baden. Als die Fans die letzten Sekunden im Spitzenspiel der Handball-Oberliga zwischen dem TVS 1907 Baden-Baden und der SG Pforzheim/Eutingen herunterzählten, schlug TVS-Torhüter Thilo Hafner die Hände vors Gesicht. Es war eine Mischung aus grenzenloser Freude und ungläubigem Erstaunen, was den Keeper in diesem Moment in der mit gut 900 Zuschauern ausverkauften Sandweierer Rheintalhalle bewegte.

Als das sicher leitende Schiedsrichtergespann Dirk Baustert/Sebastian von Briel (Freiburg) die Partie schließlich beendete und damit der 34:28(16:12)-Sieg des TVS endgültig in trockenen Tüchern war, fiel die ganze Anspannung von Hafner und Co mit einem Schlag ab. Überschwänglich wurde der Aufstieg der Sandweierer Handballer in die Dritte Liga gefeiert. Als kurz darauf die Nachricht vom Unentschieden des TV Willstätt in Plochingen die Runde machte, ging eine weitere Jubelwelle durch die Halle. Damit stand der TVS auch als Meister der Baden-Württemberg-Oberliga fest.

Nichts und niemand konnte die Einheimischen im Top-Spiel des Spitzenreiters gegen den Tabellenzweiten stoppen. Die extrem große Kulisse in der aufgeheizten Halle wirkte sich keineswegs hemmend auf die Leistung der Gastgeber aus. Im Gegenteil. Der TVS spielte von Beginn an meisterlich auf. Dass die Technik am Zeitnehmertisch in der Anfangsphase ihren Geist aufgab, was für eine zehnminütige Unterbrechung sorgte – den Gastgebern war’s egal. Unbeeindruckt und unaufhaltsam zogen sie ihr Ding durch. Zur Halbzeit deutete sich beim 16:12 für den TVS bereits an, wohin die Reise gehen würde. Auch nach der Pause hatten die Hausherren, gestützt auf Hafners Paraden, alles im Griff. Lediglich als Pforzheim/Eutingen nach dem 23:16 (39.) auf 23:20 (45.) herankam, schien der TVS etwas zu wackeln, um dann aber ab dem 25:20 (47.) endgültig auf die Siegerstraße einzubiegen. Nun lief es wieder wie am Schnürchen. Spielmacher Daniel Grimm führte gekonnt Regie, die Abwehr langte beherzt zu und im Angriff wurde überlegt kombiniert. Allen voran Christian Fritz, der mit zwölf Treffern einmal mehr bester Werfer des TVS Baden-Baden war. Meistertrainer Ralf Ludwig war am Ende geschafft, aber überglücklich: „Wir haben uns für die harte Arbeit belohnt. Wir waren von der ersten bis zur letzten Sekunde auf den Sieg fokussiert und haben den Matchball souverän verwandelt. Die Mannschaft war mental auf den Punkt da und konnte zum richtigen Zeitpunkt ihre Leistung abrufen. Die Vorfreude ist jetzt purer Freude über den Erfolg gewichen.“ Unter den Zuschauern befand sich auch Arnulf Meffle, Weltmeister von 1978. „Auf die Linkshänder ist halt Verlass“, meinte er angesichts der Top-Leistung von Christian Fritz augenzwinkernd. Warf der ehemalige Hofweierer seine Tore früher doch ebenfalls mit links.

Tore für Baden-Baden: Fritz 12/5, Grimm 6, Johannes Henke 5, Koch 5, Schuster 2, Unser 2, Jolibois 1, Franz Henke 1.

Tore für Pforzheim/Eutingen: Münch 8, Seganfreddo 5, Schlögl 5, Broschwitz 4/1, Gerstner 2, Strehlau 2, Lupus 2.

Stimmen zum Spiel

Simon Bornhäußer (Routinier des TVS Baden-Baden): „Ich kann’s nicht glauben. Als A-Jugendlicher habe ich meine erste Saison in der ersten Mannschaft 2004/05 gespielt. Das ist jetzt der insgesamt vierte Aufstieg mit meinem Heimatverein. Einmal bin ich abgestiegen, 2009 von der Südbadenliga in die Landesliga. Seither ging’s nur noch aufwärts. Und nun die Meisterschaft in der Oberliga. Wahnsinn.“

Markus Koch (Rückraumspieler des TVS): „Als ich beim Einlaufen die Choreografie unserer Fans auf der Tribüne mit den grün-weißen Fahnen gesehen habe, war das ein Gänsehautmoment. Total beeindruckend und motivierend.“

Johannes Heiß (ehemaliger TVS-Spielmacher, der seine Karriere verletzungsbedingt beendet hat): „Wenn man so etwas sieht, wäre man gerne noch einmal unten auf dem Spielfeld. Das ist schon etwas Spezielles hier in Sandweier. Ich komme immer wieder gerne in die Rheintalhalle und freue mich riesig für die Mannschaft.“

Karin Fierhauser-Merkel (Vorsitzende des TV Sandweier): „Das war vor großer Kulisse ein unglaubliches Handballfest in der Rheintalhalle. Ich bin so stolz auf unsere Jungs und auf das gesamte Team, das dahintersteht. Wir sind tatsächlich in der Dritten Liga. Ich denke, unser Erfolg tut der ganzen Handballszene in der Region gut. Unsere Spieler sind echte Sympathieträger und ich glaube, das wird auch von den anderen Vereinen anerkannt.“

Alexander Lipps (Trainer der SG Pforzheim/Eutingen): „Der TVS Baden-Baden war die konstanteste Mannschaft und ist verdient Meister und Aufsteiger. Mein Glückwunsch.“

Pfeiffer 560

Von Getränkelieferant Jürgen Pfeiffer, der am Samstag alle Hände voll zu tun hatte, gab's den Meistersekt, den Cheftrainer Ralf Ludwig und Kapitän Franz Henke in Empfang nahmen.

Kuchen 560

... und von Saskia gab's den Meisterkuchen. Lecker! Lecker!

 

D-Mädchen Südbadischer Vizemeister

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D-Mädchen des TV Sandweier unterliegen nur knapp im Endspiel der Südbadischen Meisterschaft!

Am Sonntag um 8.30 Uhr machte sich die weibliche D1 auf den Weg zur Südbadischen Meisterschaft nach Seelbach. Das Turnier wurde in zwei Gruppen mit den besten Mannschaften der weiblichen D-Jugend aus den Bezirken: Bodensee, Freiburg, Ortenau und Rastatt gestartet.
Der TV Sandweier setzte sich in den Vorrundenspielen mit einer tollen Mannschaftsleistung als Gruppensieger durch. In allen drei Spielen gingen alle Mädels an ihre Grenzen und agierten hochkonzentriert. Die Ergebnisse: Allensbach – TVS 11:12, TVS – HSG Ortenau 11:11, Freiburg – TVS 8:11.
Als ungeschlagener Gruppen-A-Sieger traf unser Team im Halbfinale auf den Zweiten der Gruppe B, die SG Kappelwindeck/Steinbach. Eine weitere Topleistung brachte den erhofften Erfolg (11:8) gegen den Rivalen aus dem Rebland und den Einzug ins Südbadische Finale.
Nach einer zweistündigen Pause kam es um 17.40 Uhr zum Showdown, der bis dahin ungeschlagenen Mannschaften TuS Oberhausen und TV Sandweier. In einem ausgeglichenen Finale konnte sich kein Team bis zum 5:5 absetzen. Aufgrund einer Schulterverletzung von Linda Schulz fehlten dem TVS in den Schlussminuten die Alternativen und der TuS Oberhausen setzte sich letztlich mit 11:8 durch.
Auf die gezeigten Leistungen und die Art und Weise, wie die Mädels miteinander umgehen, können und sind wir extrem stotz. Die Vizemeisterschaft wird am Rundenabschluss gehörig gefeiert.
Unser Glückwunsch gilt dem diesjährigen Südbadischen Meister TuS Oberhausen!

Für den TVS spielten: Amelie Kull (Tor); Amy Mühle, Luisa Hensel, Maja Pflüger, Sofia Reiß, Jasmin Walter, Leni Jurek, Linda Schulz, Melissa Sopper, Jolina Müller, Jule Fauth und Nele Keller.

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