Statistik: Der TVS in der Baden-Württemberg-Oberliga (2011 - 2022)

Bevor der Blick endgültig in die neue Saison 2022/23 gerichtet wird, im Folgenden noch einmal eine Bilanz der bisherigen Sandweierer Oberliga-Geschichte, die im Jahr 2011 begonnen hat. In der kommenden Runde hat die Oberliga aus TVS-Sicht erst einmal Ruh'. Für den TVS geht es bekanntlich in der 3. Liga weiter. 

Insgesamt neun gewertete Spielzeiten (von 2011 bis 2018 sowie 2019/20 und 2021/22) war der TV Sandweier (seit 2017/18 als TVS 1907 Baden-Baden am Start) in der Baden-Württemberg-Oberliga aktiv.
In der Saison 2018/19 spielte der TVS in der 3. Liga, die Saison 2019/20 wurde nach drei Spieltagen coronabedingt abgebrochen und nicht gewertet.
Ging es in den Oberliga-Anfangsjahren in erster Linie darum, den Abstieg zu verhindern, bewegte sich der TVS in der Saison 2016/17 als Tabellensechster erstmals in den vorderen Tabellengefilden. Die Meisterschaft 2017/18 war dann eine echte Sensation. 2019/20 war der TVS aufstrebender Fünfter, als die Saison nach 23 Spieltagen coronabedingt beendet wurde und nach dem damaligen Stand gewertet wurde. Die vergangene Runde 2021/22 schloss der TVS als Oberliga-Vizemeister und damit erneut auf einem Spitzenplatz ab.

Unser Chronist hat wieder einmal ins Archiv geschaut und allerhand Statistikmaterial zutage gefördert, wobei ihm www.bundesligainfo.de eine große Hilfe war. Und nun gute Unterhaltung beim Lesen...

In den insgesamt 263 Oberliga-Spielen, die der TV Sandweier/TVS 1907 Baden-Baden in der Baden-Württemberg-Oberliga ausgetragen hat, verzeichneten die Sandweierer Handballer 130 Siege, 23 Unentschieden und 110 Niederlagen, was 283:243 Punkten entspricht. Damit nimmt der TVS in der ewigen Oberliga-Tabelle Platz sieben ein (unter 74 gelisteten Vereinen) 

Die Heimbilanz in 132 Spielen: 84 Siege, 12 Unentschieden, 36 Niederlagen (macht 180:84 Punkte)

Die Auswärtsbilanz in 131 Spielen: 46 Siege, 11 Unentschieden, 74 Niederlagen (macht 103:159 Punkte) 

Den 7.804 Toren, die der TVS erzielt hat, stehen 7.610 Gegentreffer gegenüber.

In der TVS-Oberliga-Einsatzliste liegt Sebastian Wichmann mit 229 Einsätzen vor Christian Fritz (218) und Franz Henke (217). Mehr als 200 Oberligaspiele haben außerdem absolviert: Jonas Schuster (204), Daniel Grimm und Simon Bornhäußer (jeweils 201). Max Mitzel steht bei 199 Spielen.

In der internen TVS-Torschützenliste liegt Christian Fritz (1.422/davon 549 Siebenmeter) in Führung. Mit seinen 115 für Sinzheim erzielten Toren kommt er auf insgesamt 1.537 Oberliga-Treffer, womit er Zweiter der ewigen Oberliga-Torschützenliste ist. Simon Bornhäußer (1.028/165) liegt vereinsintern auf Platz zwei. Jonas Schuster markierte 815/20 Tore. Max Mitzel hat 662 Tore erzielt, Daniel Grimm kommt auf 530 Tore.

Den höchsten Sieg gab es in der Saison 2013/14 mit 20 Toren Unterschied im Heimspiel gegen den TV Flein, der 42:22 bezwungen wurde.
17 Tore Unterschied waren es in der Saison 2021/22 beim 37:20 zu Hause gegen den TV Bittenfeld und beim 35:18 ebenfalls zu Hause gegen den TSV Zizishausen.
Jeweils 16 Tore Unterschied waren es in der Meistersaison 2017/18 beim 39:23 gegen Steißlingen und beim 44:28 gegen Neckarsulm.
15 Tore Unterschied waren es beim 39:24 zu Hause gegen Weilstetten (2021/22)
14 Tore Unterschied waren es beim 44:30 zu Hause gegen Viernheim (2017/18) und beim 35:21 zu Hause gegen Schutterwald (2021/22).
13 Tore Unterschied waren es 2016/17 beim 34:21-Heimsieg gegen Heddesheim und beim 35:22-Auswärtssieg in Fellbach (2021/22).
12 Tore Unterschied waren es 2016/17 beim 41:29 gegen den TV Plochingen, beim 42:30 (2017/18) gegen Deizisau, beim 34:22 in Neckarsulm (2019/20) und beim 34:22 zu Hause gegen Fellbach.
11 Tore Unterschied: 34:23-Heimerfolg gegen Söflingen (2013/14), 37:26-Heimsieg gegen den TB Kenzingen (2015/16) und 41:30 in Zizishausen (2021/22).
10 Treffer Differenz waren es beim 39:29 gegen Willstätt (2017/18), beim 34:24 gegen Langenau/Elchingen (2013/14), beim 38:28 gegen Schwäbisch Gmünd (2014/15), beim 36:26 gegen Schmiden (2015/16), beim 35:25 gegen Schwäbisch Gmünd (2019/20), beim 34:24 gegen Konstanz II (2021/22), beim 32:22 gegen Birkenau (2021/22) und beim 34:24 in Weilstetten (2021/22).

Die höchsten Auswärtssiege: 35:22 in Fellbach (2021/22), 34:22 in Neckarsulm (2019/20), 41:30 in Zizishausen (2021/22), 34:24 in Weilstetten (2021/22), 34:25 in Flein (2013/14) und 35:26 in Heidelsheim/Helmsheim (2015/16).

Das torreichste Spiel mit Sandweierer Beteiligung mit insgesamt 80 Toren war 2015/16 das 43:37 zu Hause gegen den TV Plochingen.

Die höchste Niederlage setzte es in der Saison 2011/12 beim 26:42 in Kronau/Östringen. Gefeiert wurde danach trotzdem. Es war der letzte Spieltag und der Klassenerhalt stand bereits vorher fest.

Insgesamt 52 Spieler trugen bisher das grün-weiße Trikot in der Handball-Baden-Württemberg-Oberliga. Von A bis Z sind dies:

Torhüter:

Jörgen Armbrüster      1 Einsatz/0 Tore

Sven Beck:                   45/0

Julian Bissinger:          66/1

Thilo Hafner:               190/3

Dominik Horn:             97/6

Dalibor Landeka:         60/0

Matthias Meßmer:       39/5

Mike Stall:                   60/0

Lukas Walter:               1/0

Feldspieler:

Tobias Andre:              28/23

David Armoneit:          5/3

David Bonelli:             12/13

Simon Bornhäußer:    201 Einsätze/1.028 Tore (davon 165 Siebenmeter)

Kai Bornhäußer:         3/0      

Sven Braun:                28/82 (42)

Paul Ewald                1/1

Christian Fritz:           218/1.422 (549)

David Fritz:                 91/342 (15)

Jannik Geisler:           20/39

Florian Gerstner:        4/3

Daniel Grimm:            201/530

Luca Hable:                 13/1

Johannes Heiß:           85/304/6

Franz Henke:              217/385

Johannes Henke:        147/219

Fabian Hochstuhl:       73/197/6

Maik Holfelder:            6/0

Niklas Jolibois:           38/81

Philipp Kinz:                32/27

Dennis Klein:               73/270/35

Markus Koch               98/387

Julian Kolb:                 11/1

Jascha Lehnkering      27/51

Marius Merkel:           26/34

Max Mitzel:                 199/662

Simon Riedinger:        22/16

Julian Schlager:         45/127

Marvin Schulz:           25/24

Jonas Schuster:          204/815/20

Jeremias Seebacher   27/46

Matthias Seiter:          89/113

Andre Semt:                15/35

Maximilian Strüwing:  31/54/16

Nikolaj Unser:             54/67

Sven Urban:                 1/0

Lukas Veith:               7/5

Han Völker:                  47/162

Maximilian Vollmer:     45/86

Thomas Weidmüller:   2/1

Sebastian Wichmann:  229/112

Markus Winter:            65/23

Tobias Zaum:               97/8       

Anmerkungen:
In der Saison 2019/20 wurde das Spiel in Zizishausen, das eigentlich 31:31 endete, wegen eines Regelverstoßes von Zizishausen mit 0:0 Toren und 2:0 Punkten für den TVS gewertet. Die Tore und Einsätze unserer Spieler gingen nicht in die offizielle Statistik ein. Für den TVS waren in Zizishausen im Einsatz:
Dominik Horn, Thilo Hafner (im Tor); Franz Henke, David Fritz, Sebastian Wichmann, Matthias Seiter (1), Simon Bornhäußer (12/2), Han Völker, Max Mitzel (3), Jonas Schuster (9), David Bonelli, Julian Schlager (6), Maximilian Vollmer.  Das Highlight: Der reaktivierte Simon Bornhäußer erzielte 12 Tore.

Die Saison 2020/21 wurde nach drei Spieltagen coronabedingt abgebrochen und nicht gewertet. Für den TVS waren bis dahin im Einsatz: Dominik Horn (2 Einsätze/0 Tore), Thilo Hafner (1/0), Johannes Henke (3/2), Franz Henke (3/4), Sebastian Wichmann (3/1), Matthias Seiter (3/9), Christian Fritz (3/24, davon 10 Siebenmeter), Han Völker (3/2), Max Mitzel (4/7), Jonas Schuster (3/19), Julian Schlager (3/7), Markus Koch (3/2), Niklas Jolibois (3/0), Maximilian Strüwing (3/0), Jannik Geisler (3/0), Maximilian Vollmer (1/3). Im dritten Spiel in Schutterwald kam der aufgrund gravierender Personalprobleme kurzfristig reaktivierte Torhüter Manuel Schnurr, der aus Forbach stammt, zu seinem ersten und einzigen Oberliga-Einsatz für den TVS. Er avancierte dabei mit einer Glanzleistung zum Matchwinner. Die Ergebnisse der drei absolvierten Spiele: TVS - TSG Söflingen 29:24, TVS - TSV Birkenau 24:24, TuS Schutterwald - TVS 23:27.     

In der Saison 2021/22 wurde das Spiel TSV Birkenau gegen den TVS nach 20 Minuten beim Stand von 8:8 abgebrochen, weil die Lichtanlage in der Birkenauer Halle ausfiel. Das Spiel wurde neu angesetzt und endete mit einem 26:23-Sieg für den TVS. Ebenfalls in der Saison 2021/22 trat der TSV Schmiden zum Spiel in der Sandweierer Rheintalhalle nicht an. Das Spiel wurde mit 0:0 Toren und 2:0 Punkten für den TVS gewertet.

(zusammengestellt von Daniel Merkel)

Rückblick auf die Handball-Oberliga-Saison 2021/22 - Teil II

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Dauerbrenner: Max Mitzel (links) und Franz Henke spielen seit 2008 in der ersten Mannschaft des TVS und sind nach wie vor unersetzliche Leistungsträger - in der nächsten Saison in Liga drei. Foto: Raymund Kunz  

Im zweiten Teil der Rückschau auf die Oberliga-Saison 2021/22 soll noch einmal die Leistung der Spieler des TVS 1907 Baden-Baden gewürdigt werden. Cheftrainer Sandro Catak, assistiert von Co-Trainer Marius Merkel und Torwarttrainer Frank Zink, haben insgesamt 21 Akteure eingesetzt. Der breite, ausgeglichene Kader, in dem jede Position mindestens zweifach besetzt war, erwies sich im Kampf um einen Spitzenplatz letztlich als Erfolgsgarant. Dabei hat jeder einzelne Spieler seinen wertvollen Beitrag zur Vizemeisterschaft und zum Aufstieg in die Ditte Liga beigetragen. Jungs, es hat einfach Spaß gemacht, eure Spiele in der abgelaufenen Saison 2021/22 zu verfolgen und euch zu unterstützen!
Und hier noch einmal alle Mann von A wie Armbrüster bis W wie Wichmann, die für das Sandweierer Oberliga-Team 2021/22 aktiv waren: ...

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Rückblick auf die Handball-Oberliga-Saison 2021/22 - Teil I

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Unsere Mannschaft und Premium-Sponsor "Porsche Zentrum Baden-Baden" bildeten in der abgelaufenen Saison ein äußerst gutes Team. Foto: Daniel Merkel 

Von Spieltag zu Spieltag …

Was für eine Saison liegt hinter uns. Niemand wusste zu Beginn angesichts von Corona, wie die Oberliga-Runde 2021/22 ablaufen würde. Außerdem stand in der Vorbereitung und am ersten Heimspieltag die Sandweierer Rheintalhalle aufgrund von umfangreichen Sanierungsarbeiten nicht zur Verfügung. Trotz aller Unwägbarkeiten blieb die Mannschaft des Trainergespanns Sandro Catak (Chef), Marius Merkel (Co) und Frank Zink (Tor) nach anfänglichen Schwierigkeiten aber auf Kurs und sicherte sich die Vizemeisterschaft. Nach der Oberliga-Meisterschaft 2017/18 ist dies der zweitgrößte Erfolg in der Vereinsgeschichte des TV Sandweier. Dabei hat unsere Mannschaft mit 48:12 Punkten ein besseres Ergebnis erzielt als beim Titelgewinn, für den 44:16 Zähler ausreichten.
Die abgelaufene Runde hatte derweil einige Überraschungen parat. So wurde etwa das Spiel in Birkenau wegen der defekten Hallenbeleuchtung abgebrochen und unter der Woche nachgeholt. Da der Spieltag am Wochenende 4./5. Dezember 2021 coronabedingt komplett abgesagt wurde, musste die Partie in Weilstetten an einem Donnerstag nachgeholt werden. Das Spiel bei der HSG Konstanz II wurde aufgrund von Personalproblemen beim TVS ebenfalls auf einen Donnerstag verlegt. Schließlich trat der TSV Schmiden erst gar nicht in Sandweier an, so dass der TVS kampflos zu den beiden Punkten kam. Doch der Reihe nach: …

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Blick ins Archiv: 40 Jahre Rheintalhalle Sandweier

800 rheintal20. Januar 1986. Beim Auftritt der deutschen Nationalmannschaft (Erhard Wunderlich beim Wurf) gegen den TV Sandweier platzte die Rheintalhalle aus allen Nähten. Fotos: Karin Fierhauser-Merkel 

Handballer aus der ganzen Welt waren in den vergangenen vier Jahrzehnten zu Gast in Sandweier

Ein Meilenstein für Sandweier und insbesondere für die Handballer des TVS war vor 40 Jahren die Eröffnung der Rheintalhalle. Führte der TV Sandweier zuvor auf der Suche nach einer geeigneten Trainings- und Spielstätte ein wahres Vagabundenleben, hatte man nun endlich eine dauerhafte sportliche Heimat vor Ort gefunden. Die offizielle Einweihungsfeier fand am 30. April 1982 statt, am 1. Mai konnte sich die Öffentlichkeit beim Tag der Offenen Tür ein Bild von dem von Architekt Kurt Sterk konzipierten Gebäude machen...

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Blick ins Archiv: Der 7. Mai - ein denkwürdiger Tag in der Vereinsgeschichte des TV Sandweier

7. Mai 2011 - 7. Mai 2022

800 Mai11 Meisterschaft Sandweier 7 1

Meister der Südbadenliga 2010/11 und Aufsteiger in die BWOL:
stehend von links: Betreuer (und gute Seele) Gerold Mitzel, Cheftrainer Ralf Abele, Marius Merkel, David Fritz, Simon Riedinger, Tobias Zaum, Franz Henke (im Schwitzkasten), Philipp Kinz, Sven Braun, Andre Semt, Torwarttrainer Edgar Walter (verdeckt), Fabian Hochstuhl, Mannschaftsverantwortlicher Rolf Bornhäußer;

unten von links: Physiotherapeutin Kerstin Stahlberger, Max Mitzel, Mike Stall, Sven Beck, Simon Bornhäußer, Daniel Grimm und Sekretärin/Zeitnehmerin Doris Heberle. Es fehlt: Fitnesscoach Patrik Maier.

7. Mai 2011. Zufall oder nicht - in der Vereinsgeschichte des TV Sandweier hat dieser Tag jedenfalls seinen besonderen Platz. Am 7. Mai 2011 sicherte sich der TVS durch einen 30:29-Sieg beim BSV Phönix Sinzheim die Meisterschaft in der Südbadenliga und den damit verbundenen Aufstieg in die Baden-Württemberg-Oberliga. Das war damals eine Sensation, schließlich war man als Neuling im südbadischen Oberhaus angetreten, die Klasse zu halten. Am Ende stand dann der Titelgewinn und der Sprung in die BWOL.

800 Aufstieg Dritte Liga 2022

Der TVS 1907 Baden-Baden 2021/22: Frisch gebackener Aufsteiger in die 3. Liga. Wer genau hinschaut, kann feststellen, dass folgende Akteure schon vor elf Jahren dabei waren: Simon Riedinger (mittlerweile Sportlicher Leiter), Marius Merkel (mittlerweile Co-Trainer) sowie Franz Henke und Max Mitzel, die damals wie heute zu den Leistungsträgern des Teams zählen. Zudem sind zahlreiche weitere Akteure aus der 2011er-Meistermannschaft weiterhin für den TVS als Spieler der zweiten und dritten Mannschaft (Simon Bornhäußer, Daniel Grimm, Philipp Kinz, David Fritz, Mike Stall) sowie als Funktionsträger (Abteilungsleiter Fabian Hochstuhl, Rolf Bornhäußer) bzw. Schiedsrichter (Sven Beck, Sven Braun) im Einsatz.

7. Mai 2022. Exakt elf Jahre später nun der Aufstieg in die 3. Liga, der die Sandweierer Handballer schon einmal in der Saison 2017/18 angehörten. Nach dem 26:21-Sieg beim TuS Steißlingen ist der TVS 1907 Baden-Baden in der Baden-Württemberg-Oberliga nicht mehr von Platz zwei zu verdrängen. Ein beruhigendes Gefühl gegen Ende einer nervenaufreibenden Runde, die von zahlreichen spektakulären Spielen geprägt war.

Anzumerken ist noch, dass es auch im Jahr 2005 Anfang Mai beim TVS etwas zu feiern gab. Es war am Sonntag, 8. Mai, als sich unsere Mannschaft in der Niederbühler Sporthalle im Vergleich der Landesliga-Vizemeister gegen den TV Meßkirch den Aufstieg in die Südbadenliga sicherte. Damals wurden unter Trainer Dieter Jurack zweifellos die Weichen für den bis heute anhaltenden sportlichen Höhenflug unseres Vereins gestellt. 

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