
UNSER GAST: TSV WEINSBERG
hinten von links: Torwart-Trainer Oliver Rieth, Phillip Brodmann, Miko Schimoneck, Jonas May, Jannik Schmitt, Max Zeisler, Din Kandic, Physio Michael Kaluza, Trainer Edin Hadzimuhamedovic;
Mitte von links: Co-Trainer Stefan Martin, Luca Kazmaier, Sebastian Mühlegg, Nils Pröllochs, Jan Pröllochs, Dean Köhler, Samuel Schmid, Paul Rieser, Tim Titzmann, Sportliche Leitung Tobias Münkel;
vorne von links: Nils Eilers, Nikolas Ehrlich, Stefan Koppmeier, Leon Schwarz, Nicolas Koch, Jan Mladkovic, Mathis Paulsen; es fehlt: Manuel Weber. Foto: Homepage TSV Weinsberg
Die Lage in der Regionalliga Süd
Das erste Heimspiel 2026 bestreitet unsere Mannschaft gegen den TSV Weinsberg, dessen Team und Fans wir recht herzlich in der Sandweierer Rheintalhalle begrüßen. Während die Gäste am vergangenen Wochenende mit einem 42:15-Kantersieg gegen Schlusslicht TSV Blaustein ins neue Jahr starteten und sich damit auf Platz zwei vorgeschoben haben, kassierte der TVS eine 25:34-Niederlage bei der HSG Albstadt. Das Team von der Schwäbischen Alb stellte dabei eindrucksvoll seine Ambitionen unter Beweis. Albstadt führt mit 25:7 Punkten die Regionalliga-Tabelle an und hat schon ein kleines Polster auf die unmittelbaren Verfolger Weinsberg und Willstätt/Hanauerland (jeweils 22:10). Dahinter lauert auf Platz vier der TSB Schwäbisch Gmünd (21:9), der ein Spiel weniger ausgetragen hat. Der TVS ist nach der jüngsten Niederlage erst einmal auf Rang neun zurückgefallen, weist dabei aber wie auch die besser platzierten Tabellennachbarn Weinstadt, Heddesheim und Steißlingen 19 Pluspunkte auf. Noch liegt das Feld eng beisammen, so dass Woche für Woche Veränderungen im Klassement zu erwarten sind.
Im Tabellenkeller wird es für das Trio TSV Blaustein, TV Plochingen und TV Neuhausen immer enger. Nach derzeitigem Stand ist in der Regionalliga mit drei Absteigern zu rechnen. Den drei Teams, die momentan ganz unten stehen, hilft in den verbleibenden Spielen nur ein Kraftakt, wenn sie dem Abstieg noch entgehen wollen.
Die Augen im TVS-Lager sind derweil ganz auf die Partie gegen Weinsberg gerichtet. Wollen sich die Catak-Schützlinge die Chance auf einen vorderen Platz erhalten, muss ein Heimsieg her – ohne Wenn und Aber!
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Unser Gast: Der TSV Weinsberg wurde 1866 gegründet. Der Verein hat rund 1.200 Mitglieder, die in acht Abteilungen organisiert sind. Es gibt eine gemeinsame Vergangenheit mit dem TV Sandweier. Die beiden Mannschaften bestritten 2011/12 jeweils ihre erste Saison in der Baden-Württemberg-Oberliga und trafen damals gleich am ersten Spieltag (11. September 2011) in Weinsberg aufeinander. Während sich unsere Mannschaft durchgehend in der Oberliga Baden-Württemberg/Regionalliga bzw. Dritten Liga behaupten konnte, musste der TSV Weinsberg nach der Saison 2012/13 als Absteiger zurück in die Württembergliga. 2016 ging es dann wieder nach oben. Seither mischen die Württemberger in der vierthöchsten deutschen Spielklasse mit – in der laufenden Saison sogar höchst erfolgreich.
Heimatkunde: Die Stadt Weinsberg liegt fünf Kilometer östlich von Heilbronn und hat rund 12.000 Einwohner. Bekannt ist Weinsberg durch die Burgruine Weibertreu und den Weinbau, der in der Gegend eine lange Tradition hat.
Die bisherigen Vergleiche: Der TVS und der TSV Weinsberg standen sich seit der Saison 2011/12 bislang 15-mal gegenüber. Die Bilanz aus Sandweierer Sicht: 7 Siege, 2 Unentschieden, 6 Niederlagen.
Trainerfrage geklärt: Wie bereits ausführlich in der Tagespresse und in den sozialen Medien berichtet wurde, gibt es in der kommenden Saison einen Wechsel auf der TVS-Bank. Für Sandro Catak, der nach sieben ereignis- und erfolgreichen Jahren beim TVS eine Pause einlegt, rücken der aktuelle Co-Trainer Marius Merkel und Markus Koch, aktueller Trainer des TVS-Verbandsliga-Teams, in die Verantwortung. Derzeit wird fleißig am Kader für die nächste Runde gebastelt. Sicher ist dabei jetzt schon, dass wir auch 2026/27 eine schlagkräftige Mannschaft ins Rennen schicken werden.
Die Personalsituation: Bis auf Luis Klingler hat TVS-Trainer Sandro Catak gegen Weinsberg den kompletten Kader zur Verfügung.
Die Schiedsrichter: Wir begrüßen die beiden Unparteiischen Arno Kohlbach und Sascha Oestringer aus Nordbaden recht herzlich in der Sandweierer Rheintalhalle.
Das weitere Programm: Am kommenden Samstag tritt unsere Mannschaft bei der HSG Ostfildern an. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr. Das nächste Heimspiel steigt am Samstag, 31. Januar, um 20 Uhr gegen den TSV Blaustein.
Verbandsliga-News: Unsere II. Mannschaft, derzeit mit 12:12 Punkten auf Platz sechs, ist an diesem Samstag (20 Uhr) in Friesenheim-Schuttern bei der SG Scutro gefordert. Zwar hat das Schlusslicht erst zwei Punkte auf dem Konto, diese wurden aber im letzten Spiel des Jahres 2025 gegen Phönix Sinzheim geholt. Das wiederum zeigt, dass sich die Spielgemeinschaft der Vereine TuS Schuttern, SV Schutterzell, TuS Hugsweier und TV Lahr noch lange nicht aufgegeben hat. Der Gastgeber darf auf keinen Fall unterschätzt werden.
Aus der Jugend-Abteilung: Die B-Jugend unserer SG Baden-Baden/Sandweier, mit 21:1 Punkten Oberliga-Spitzenreiter, bestreitet das Regionalliga-Vorspiel an diesem Samstag (18 Uhr) gegen die Murgtal Panthers. Im Hinspiel feierte unser Team einen 26:19-Sieg. Mit einem weiteren Erfolg will das Team von Trainer Luca Schlageter die gute Ausgangsposition behaupten.






















